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Fußballturnier „Refugees Welcome“ am 22. Februar 2015 ab 13 Uhr in der Sporthalle Ernst-Reuter-Schule II

Die ASB Lehrerkooperative gGmbH lädt zusammen mit dem Schirmherrn Stadtrat Markus Frank, der Kommunalen Ausländer- und Ausländerinnenvertretung der Stadt Frankfurt am Main (KAV), dem Sportkreis Frankfurt und der Kreisschiedsrichtervereinigung Frankfurt zum Event „Refugees Welcome“ am 22. Februar 2015 ab 13 Uhr in der Sporthalle der Ernst-Reuter-Schule II (Hammarskjöldring 17a, 60439 Frankfurt am Main) ein.

1.800 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge suchten in 2014 Schutz und Hilfe in Frankfurt am Main. Doppelt so viele wie in 2013. Mit dem Fußballturnier „Refugees Welcome“ möchten die ASB Lehrerkooperative und die anderen Organisatoren die Aufmerksamkeit der Frankfurter Öffentlichkeit auf die besonderen Bedürfnisse dieser Jugendlichen in Frankfurt erhöhen und allen Frankfurtern die Gelegenheit geben, sich im Rahmen eines spannenden Fußballturniers eine eigene Meinung über diese jungen Menschen und ihre Leistungen zu bilden.

Zum Turnier sind weitere Frankfurter Betreuungseinrichtungen für minderjährige unbegleitete Flüchtlinge eingeladen. Außerdem stellt das Fanprojekt der SG Eintracht Frankfurt sowie ein lokaler Sportverein eine U18-Mannschaft.

Durch das Turnier haben die jungen Flüchtlinge die Gelegenheit, ihre Fußball-Leidenschaft im großen Rahmen auszuleben, neue Kontakte zu anderen Jugendlichen aus anderen Einrichtungen und Sportvereinen zu knüpfen sowie andere Angebote und Einrichtungen der Stadt Frankfurt kennen zu lernen.

Die ASB Lehrerkooperative und andere Träger der Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen der Stadt Frankfurt haben sich 2014 spontan bereit erklärt, die in Frankfurt ankommenden minderjährigen Flüchtlinge aufzunehmen und sie bis zur endgültigen Unterbringung zu betreuen und zu begleiten. Unter den von ihnen für die jungen Flüchtlinge angebotenen Aktivitäten ist Fußball der beliebteste Sport.

 

Jugendberufshilfe: Hessischer Preis für gute pädagogische Praxis

Die ASB Lehrerkooperative hat mit einem Stand am 23. Januar 2015 an der Job-Messe für Student/-innen der Erziehungswissenschaften, Sozialpädagogik und Sozialen Arbeit der Goethe-Universität Frankfurt am Main teilgenommen und unter anderem mit einem Vortrag über die Praxis und ihre Arbeitsfelder informiert.

Im Rahmen dieser alljährlich stattfindenden Job-Messe fand die Verleihung des  Hessische Preis für gute pädagogische Praxis statt. Seit 2008 wird der Preis von einer Jury aus Student/ -innen der drei Universitäten Goethe Universität Frankfurt, Justus-Liebig-Universität Gießen und Technische Universität Darmstadt, zusammen mit dem Paritätischen Bildungswerk Hessen ausgelobt. Insgesamt ca. 30 Bildungseinrichtungen aus ganz Hessen hatten 2014 Praktikumsplätze für Studierende bereit gestellt und kamen somit in die engere Wahl.

Für Frankfurt wurde die Jugendberufshilfe Fechenheim mit einer Urkunde und einem Preisgeld von 1.000 Euro ausgezeichnet. Ihr Laudator war der Student Sebastian Langer, der in der Jugendberufshilfe sein Praktikum gemacht hat. Den Preis nahm Gabriela Schreiber im Namen der Jugendberufshilfe Fechenheim entgegen.

Die Jugendberufshilfe Fechenheim berät junge Menschen in Bildungs-, Berufs- und Finanzierungsfragen. Auch Bewerbungstrainings und Übungen für das Vorstellungsgespräch werden angeboten. Mehr über die Angebote der Jugendberufshilfe Fechenheim hier

Praxislernprojekt und Jugendberufshilfe Fechenheim haben AZAV-Zertifizierung

Nach der Einrichtung Berufliche Integration verfügen nun auch die Einrichtungen Praxislernprojekt sowie die Jugendberufshilfe Fechenheim seit Januar 2015 über die AZAV-Zertifizierung. Damit ist der gesamte Bereich „Berufsvorbereitung“ der ASB Lehrerkooperative nach der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (AZAV) zertifiziert.

Durch die AZAV-Zertifizierung haben die Jugendberufshilfe Fechenheim und das Praxislernprojekt die Zulassung, auch Bildungsaufträge und Maßnahmen von Jobcentern und Arbeitsagenturen anzunehmen.

Mit der AZAV Zertifizierung ist der Bereich „Berufsvorbereitung“ mit all seinen Einrichtungen und Dienstleistungen zur Arbeitsförderung nach dem Dritten Sozialgesetzbuch (SGB III) zugelassen. Personelle und fachliche Eignung, ein Qualitätssicherungssystem sowie Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit konnten alle Einrichtungen im Zertifizierungsprozess erfolgreich nachweisen.  

Die Jugendberufshilfe Fechenheim berät junge Menschen im Übergang von Schule in den Beruf bei Ausbildungs-, Berufs-, und Finanzierungsfragen. Im Praxislernprojekt machen sich 16- bis 25-Jährige mit Schulabschluss fit für die Ausbildung. Langzeitarbeitssuchende finden mittels Arbeitsgelegenheiten (§16d SGB II) über die Berufliche Integration einen Wiedereinstieg ins Berufsleben.

Unser Bereich „Sprache und Integration“ erhält die AZAV-Zertifizierung

Unser Bereich für Sprachkurse und Integrationsangebote ist nun zugelassen, Bildungsaufträge von Jobcentern und Arbeitsagenturen anzunehmen.

Der Bereich „Sprache und Integration“ ist seit diesem Jahr nach der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (AZAV) zertifiziert. Seine personelle und fachliche Eignung, ein Qualitätssicherungssystem sowie Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit wurden im Zertifizierungsprozess erfolgreich nachgewiesen. "Sprache und Integration" hat die Zulassung erworben, auch Bildungsaufträge und Maßnahmen mit Bildungsgutscheinen von Jobcentern und Arbeitsagenturen anzunehmen.

Im Bereich „Sprache und Integration“ bietet die ASB Lehrerkooperative Sprachkurse und Integrationsangebote. In den Kursen „Deutsch und Beruf“ im Sprachenzentrum an der Zeil lernen Arbeitssuchende berufsbezogenes oder berufsorientierendes Deutsch dazu. Arbeitnehmer können berufsbegleitende Deutschkurse besuchen. Anfänger können Grundlagen der deutschen Sprache in unseren Basiskursen erwerben.


 

Lesen Sie mehr über unsere Sprachkurse und Integrationsangebote hier


Mütter bleiben Integrationskursen fern

Die fehlende Finanzierung einer kostenlosen Kinderbetreuung verzögert die Teilnahme vieler Mütter an Integrationskursen

Die Kinderbetreuung für Babys und Kleinkinder von Integrationskursteilnehmerinnen war jahrzehntelang kostenlos und wurde immer finanziert – zuletzt durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Zum 30.09.2014 stellte das Bundesamt die Finanzierung ein und verweist seitdem auf den Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für unter dreijährige Kinder.

80 Prozent der Integrationskursteilnehmerinnen sind Hartz IV-Empfängerinnen. Die Mütter unter ihnen können ohne kostenlose Kinderbetreuung nur unter erschwerten Bedingungen an Sprach- und Integrationskursen teilnehmen.

„Stellen Sie sich vor, Sie sind z.B. nach China gezogen, verstehen kein Wort, kennen die Kultur nicht, sollen aber schnell Chinesisch lernen. Dafür müssen fremde Leute Ihr Baby betreuen. Würden Sie es nicht auch lieber im Spielzimmer nebenan betreut wissen?“, fragt Petra Fuentes-Benzing, Bereichsleitung Sprache und Integration.

Nach eigener Aussage wird ein Großteil der Frauen ohne kostenlose Kinderbetreuung ihren Integrationskurs eher abbrechen, um ihre Kinder zuhause zu betreuen und warten bis diese das Kindergartenalter erreicht haben.

Wir führen seit fast 25 Jahren in drei Stadtteilen Deutschkurse mit kostenloser Kinderbetreuung erfolgreich durch, seit 2005 als Integrationskurse. Kursbegleitend werden jährlich bis zu 300 Kinder unter drei Jahren kostenlos betreut.

Am Montag, 8. Dezember 2014 werden betroffene Frauen an der nächsten Sitzung des Ausschusses für Bildung und Integration im Römer teilnehmen, um auf die fehlende Finanzierung und die damit erschwerten Integrationsbedingungen für Mütter aufmerksam zu machen.

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